eperi feiert den internationalen Tag des Bürohundes

Doppelt hält besser – was für Sicherheitsmaßnahmen ein guter Vorsatz ist, gilt natürlich auch für unsere Bürohunde.

Heute ist der internationale Tag des Bürohundes. Grund für uns, unsere vierbeinigen Kollegen einmal der Welt zu präsentieren. Schließlich wird das eperi-Team schon seit Jahren durch zwei fantastische Hunde verstärkt. Da ist zum einen Brini, ihres Zeichens dienstältester Bürohund. Die routinierte 10-Jährige ist eine eperi-Veteranin und erledigt ihren Job mittlerweile komplett im Schlaf. Als Junior-Bürohund ist außerdem Mimi, 7 Jahre alt, mit an Bord. Wir hoffen, ihre letzte kritische Sicherheitslücke demnächst mit einem Update schließen zu können – die Bestechlichkeit mit Essen.

Beide Hunde spielen zentrale Rollen im Alltag von eperi. Begrüßung von Kollegen am Morgen und Gästen über den Tag gehören ebenso zu ihren Aufgaben wie die Förderung der internen Kommunikation (bei kurzer Gassirunde in der Mittagspause) und das „Staubsaugen“ im Pausenraum. Viele Firmen sehen einen Hund als Belastung, aber die Realität sieht anders aus. Wichtig ist ein fester Platz mit Liegemöglichkeit, Futter und Wasser, damit der Hund einen Rückzugsort hat. Gerade für das Arbeiten im Büro sind regelmäßige Pausen für Rücken und Augen ohnehin wichtig. „Einen Hund zu streicheln, baut zusätzlich Stress ab. Ganz zu schweigen von der gesunden Bewegung an der frischen Luft, die ein Mittagsspaziergang mit sich bringt“, erklärt eperi-Gründer und Geschäftsführer Elmar Eperiesi-Beck. Nur konsequent: Ab August verstärken vier weitere Pfoten samt Besitzer das eperi-Team. Wir freuen uns drauf.