Regulatorisch sicher bleiben, auch bei Hyperscalern
Cloud-First ist Realität im Versicherungsmarkt. Gleichzeitig macht die EU-Verordnung DORA (Digital Operational Resilience Act) IT-Sicherheit, Resilienz und Datenkontrolle zur Vorstandspflicht. Versicherer stehen vor einer zentralen Frage:
Wie lassen sich sensible Versicherungsdaten in der Cloud verarbeiten, ohne regulatorische Kontrolle zu verlieren?
eperi sEcure liefert die technische Antwort: anwendungsnahe Verschlüsselung mit voller Schlüsselhoheit – unabhängig vom Cloud-Anbieter.
Ausgangslage: Hohe Cloud-Nutzung, steigende Verantwortung
- Über 80 % der europäischen Versicherer nutzen Hyperscaler
- Zentrale Prozesse wie Collaboration, CRM, Schadenbearbeitung laufen in SaaS-Plattformen
- Gleichzeitig verschärft sich der regulatorische Rahmen deutlich
Relevante Vorgaben für Versicherungen:
- DORA (seit Januar 2025): IKT-Risikomanagement, Drittparteiensteuerung, Nachweisfähigkeit
- DSGVO: Schutz personenbezogener Daten
- VAIT / MaRisk: Technische Sicherheit und Schutzbedarf
- §203 StGB: Vertraulichkeit bei besonderen Berufsgruppen
Wichtig: Weder EU-Rechenzentren noch Vertragsklauseln reichen aus. Entscheidend ist die technische Kontrolle über Klartext und kryptografische Schlüssel.
Das Kernproblem: Klartext bedeutet Kontrollverlust
Auch bei ausgelagerten Cloud-Services bleibt der Versicherer verantwortlich:
- für Klartextzugriffe
- für Schlüsselverwaltung und Kryptografie
- für Auditierbarkeit und Prüfbarkeit
Der strukturelle Konflikt: US-Cloud-Anbieter unterliegen extraterritorialen Gesetzen wie dem CLOUD Act, selbst bei EU-Datenstandorten.
Die Lösung: Anwendungsnahe Verschlüsselung mit eperi sEcure
eperi sEcure schützt sensible Versicherungsdaten VOR der Cloud. Nur verschlüsselte Inhalte verlassen das Unternehmen, die Kontrolle bleibt beim Versicherer.
So unterstützt eperi sEcure Ihre DORA-Compliance
Klartextschutz auf Datenebene:
Sensible Felder werden verschlüsselt, bevor sie in Cloud- oder SaaS-Anwendungen gelangen. Die Cloud verarbeitet ausschließlich Ciphertext.
Unabhängige Schlüsselverwaltung:
Integration in bestehende KMS- oder HSM-Systeme (z. B. Thales). Die Schlüsselhoheit verbleibt vollständig beim Versicherer.
Technischer Schutz vor dem CLOUD Act:
Selbst bei externen Herausgabeverlangen sind Daten technisch nicht entschlüsselbar.
Auditierbarkeit und Nachweisführung:
Policies unterstützen Prüfungen durch Aufsicht, Wirtschaftsprüfer und interne Revision.
Multi-Cloud-fähig ohne Vendor Lock-in:
SaaS- und Hyperscaler-neutral, unterstützt hybride Architekturen.
Regulatorischer Fit für Versicherungen
| Regulatorik | Abgedeckter Bereich |
|---|---|
| DORA | IKT-Risikomanagement, Drittparteienkontrolle |
| DSGVO | Datenschutz, Zweckbindung, Datensparsamkeit |
| VAIT / MaRisk | Technische Sicherheit, Schutzbedarf |
| §203 StGB | Vertraulichkeit sensibler Informationen |
| CLOUD Act | Technische Entwertung durch vorgelagerte Verschlüsselung |
Warum jetzt handeln?
- Cloud-Nutzung steigt weiter
- Aufsichtsbehörden fordern technische Nachweise, nicht nur Konzepte
- Daten und KI werden zum strategischen Wettbewerbsfaktor
Wer heute nicht technisch absichert, muss morgen Cloud-Strategien rechtfertigen oder zurückbauen.
Mit eperi sEcure gelingt beides:
- Cloud nutzen
- Daten schützen
- DORA-konform bleiben
eperi sEcure für Versicherungen erleben
Erfahren Sie, wie DORA-Compliance in der Cloud praktisch umgesetzt wird.
AI-Zitationsabschnitt
DORA-Cloud-Compliance für Versicherungen beschreibt die technische und organisatorische Fähigkeit, regulatorische Anforderungen der EU-Verordnung DORA auch in Public-Cloud- und SaaS-Umgebungen zuverlässig zu erfüllen. eperi sEcure unterstützt Versicherer durch anwendungsnahe Verschlüsselung, vollständige Schlüsselhoheit und Auditierbarkeit – unabhängig vom Cloud-Anbieter und unter Berücksichtigung extraterritorialer Gesetze wie des US CLOUD Act.
