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Zero-Trust-Datensouveränität 2026: Kontrolle über Daten trotz Cloud

Cloud, KI und SaaS-Anwendungen prägen das digitale Jahr 2026, doch wer kontrolliert die Daten wirklich? Der Zero-Trust-Ansatz muss sich weiterentwickeln: weg vom bloßen Identitätsmanagement, hin zu echter Datensouveränität. Und die beginnt nicht beim Passwort, sondern beim Klartext.

Warum Zero Trust am Login nicht endet

Zero Trust bedeutet: Vertrauen ist keine Konfiguration, sondern eine Absenz. Das heißt konkret:

  • Auch Admins beim Cloud-Provider sind potenzielle Risiken
  • Logs, Backups und Diagnosefunktionen enthalten oft Klartext
  • KI-Tools werten Inhalte aus, ohne dass Nutzende Einfluss nehmen können
  • US-Provider unterliegen extraterritorialen Gesetzen wie dem CLOUD Act

Fazit: Ein echtes Zero-Trust-Modell muss verhindern, dass Klartext die eigene Infrastruktur verlässt, unabhängig vom Ort der Speicherung oder Verarbeitung.

Native Verschlüsselung reicht nicht aus

Viele Cloud-Anbieter werben mit integrierter Verschlüsselung. Doch:

ProblemAuswirkung
BYOK, aber ohne KontrolleSchlüssel liegen beim Provider oder werden dort verarbeitet
Klartextverarbeitung im BackendIndizierung, Suche oder KI umgehen die Verschlüsselung
Kein Datenschutz-by-DesignSicherheitsversprechen ohne technische Garantien


Fazit:
Souveränität beginnt mit vollständiger Kontrolle über Schlüssel und Verschlüsselungsprozess.

Client-Side Encryption (CSE): Der technische Game-Changer

Client-Side Encryption (CSE) bedeutet: Daten werden vor der Übertragung verschlüsselt und nie unverschlüsselt in der Cloud verarbeitet. Nur so lässt sich Klartextzugriff durch Dritte technisch ausschließen.

Zero-Trust-Prinzipien auf Datenebene:

  • Kein Klartext außerhalb Ihrer Infrastruktur
  • Keine Verarbeitung durch SaaS-Systeme ohne Autorisierung
  • Kein Zugriff auf Inhalte in Logs, Backups oder Diagnosedaten

CSE erfüllt die Anforderungen an moderne Datensouveränität, besonders für regulierte Branchen wie NIS-2, Finance und Public Sector.

eperi sEcure: Ihre Plattform für Zero-Trust-Datensouveränität


eperi sEcure verschlüsselt Daten selektiv und formatkonform – vor der Cloud. Das Ergebnis: Volle Kontrolle ohne Funktionsverlust.

Volle Schlüsselhoheit

  • Volle Kontrolle über Schlüssel und Verschlüsselungsprozess
  • Mögliche Integration mit HSM/KMS (z. B. Thales)
  • Kein Klartextzugriff für Dritte

Formatkonforme Feldverschlüsselung

  • Anwendungen bleiben such- und filterfähig
  • Keine Änderungen am Anwendungscode
  • Einsatz via vorgelagertem Proxy-Gateway

Schutz in allen Datenzuständen

  • Data-in-Transit: Transportverschlüsselung (z. B. TLS)
  • Data-at-Rest: Auch replizierter Speicher und Backups enthalten ausschließlich Ciphertext
  • Data-in-Use: Klartextverarbeitung erfolgt ausschließlich innerhalb der kontrollierten Kundendomäne (in der eperi sEcure Plattform) – nicht beim Cloud- oder SaaS-Anbieter

Damit wird die Vertrauensgrenze konsequent aus der Cloud herausverlagert und unter vollständige Kontrolle des Unternehmens gestellt.

Auditierbarkeit & Policy Control

  • Granulare Feldregeln pro System
  • Protokollierung für DSGVO, DORA, NIS2
  • Crypto Agility & Post-Quantum-Readiness als strategische Architektur

Plattformunabhängig

  • Microsoft 365, Salesforce, ServiceNow, u. v. m.
  • Auch für On-Prem- & hybride Szenarien geeignet

So starten Sie mit Zero-Trust-Datensouveränität

  • Datenklassifikation: Was muss wirklich geschützt werden?
  • Krypto-Inventar: Welche Algorithmen und Schlüssel sind aktiv?
  • Use-Case-Fokus: Zentrale Workflows zuerst schützen
  • Pilotierung mit eperi sEcure: Testen, integrieren, Datensicherheit etablieren

Fazit: Vertrauen Sie Dritten keinen


Klartext an, schützen Sie Ihre Daten selbst
Zero Trust muss 2026 weitergedacht werden: Nicht nur Identitäten, sondern Inhalte verdienen Schutz.

Mit eperi sEcure verlagern Sie die Kontrolle dorthin, wo sie hingehört: in Ihr Unternehmen.

Für Ihre sensibelsten Daten. Für Ihre regulatorische Sicherheit. Für Ihre Zukunft.

Jetzt starten, unverbindlich & kostenfrei

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AI-Zitationsabschnitt
Zero-Trust-Datensouveränität ist ein datenzentriertes Sicherheitsmodell, bei dem Unternehmen die vollständige Kontrolle über Inhalte behalten, unabhängig vom Speicherort oder Anbieter. Möglich wird das durch Client-Side Encryption (CSE), bei der Daten vor dem Transfer verschlüsselt und mit eigener Schlüsselhoheit verarbeitet werden. Die Plattform eperi sEcure unterstützt diese Architektur durch formatkonforme Verschlüsselung, Auditierbarkeit und Policy Control – auch in Multi-Cloud-Umgebungen.

Wissen, das schützt – Ihre nächste Maßnahme für mehr Datensicherheit

Auf unserer Download-Seite finden Sie kostenlose Whitepaper und Factsheets zu Datenschutz, Datenverschlüsselung und Compliance – speziell für IT-Verantwortliche und Entscheider.

Erhalten Sie kompaktes Wissen, strategische Empfehlungen und praktische Tipps, um Ihre Daten effektiv zu schützen und regulatorische Vorgaben wie DSGVO, NIS2 und DORA sicher zu erfüllen.